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Suche: Senioreneinrichtungen und Ambulante Pflegedienste

Sie sind auf der Suche nach einem neuen Zuhause fürs Alter? Ob Seniorenheime, Pflegeheime, Seniorenresidenzen, Betreutes Wohnen oder Ambulante Pflegedienste: Über das Suchportal finden Sie ausführliche Informationen über Betreuungseinrichtungen ganz in Ihrer Nähe.

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ASB Regionalverband Kreis Plön

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ASB Regionalverband Kreis Plön
Stakendorfer Tor
25336 Elmshorn

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Fax:04344 / 411 666
Email:w.papenburg@asb-kreis-ploen.de
Internet:
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Versorgungsarten

Ambulante Versorgung
Onkologische Versorgung

Träger / Betreiberinformationen

Art des ambulanten Pflegedienstes:
freigemeinnützig

Angaben zum Pflegedienst

1995Eröffnungsdatum:

Versorgungsgebiet

Probstei

Ärztliche / Pflegerische Versorgung

13Anzahl der Betreuer / Pflegekräfte:
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für das Personal und die Führungskräfte

Fremdsprachen des Pflegepersonals

Englisch
Zusammenarbeit mit Hausärzten

Allgemeine Informationen

Portrait

Ambulante Pflege beim ASB in Schönberg

Gut betreut sein und trotzdem zu Hause wohnen: Die Erfüllung dieses Wunsches vieler älterer, behinderter und kranker Menschen wird durch die Sozialstationen und ambulanten Pflegedienste des ASB möglich. Sie bieten neben der Pflege zu Hause eine Vielzahl weiterer Leistungen an.

Beratung

Die ASB-Sozialstationen und ambulanten Pflegedienste informieren gern über alle Fragen rund um das Thema Pflege. Gemeinsam wird zunächst der persönliche Pflegebedarf geklärt. Mit den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen legen die Pflegekräfte dann die Termine und den Umfang der Leistungen fest. Sie informieren darüber, welche Kosten anfallen und welchen Anteil davon die Pflegekasse übernimmt. Das Pflegepersonal beantwortet auch gern weitere Fragen rund um das Thema Pflegeversicherung und berät zudem über die Leistungen anderer Sozialversicherungen.

Wohnraumberatung

Ebenfalls bieten viele Sozialstationen und ambulanten Pflegedienste Wohnraumberatung an, denn bei eingeschränkter Bewegungsfähigkeit genügen manchmal kleine Veränderungen, um die vertraute Wohnung an die veränderten Bedürfnisse der Bewohner anzupassen.

Pflege und Versorgung zu Hause

Die ambulanten Pflegedienste des ASB unterstützen Pflegebedürftige und ihre Angehörigen bei der Pflege und Versorgung zu Hause (Grundpflege). Zur häuslichen Pflege gehört die Hilfe beim Aufstehen- und Zubettgehen, bei der Körperpflege oder beim Essen. Darüber hinaus unterstützen die Pflegedienste im Haushalt, z.B. beim Wäsche waschen, Geschirr spülen oder Kochen.

Häusliche Krankenpflege

Die ASB-Pflegedienste bieten ergänzend zur ärztlichen Behandlung auch die häusliche Krankenpflege (Behandlungspflege) an. Sie beinhaltet zum Beispiel die Versorgung von Wunden, den Wechsel von Verbänden, das Setzen von Spritzen oder andere vom Arzt verordnete medizinisch notwendige Maßnahmen. Die Kosten können von der Krankenkasse übernommen werden, sofern der behandelnde Arzt eine entsprechende Verordnung ausgestellt und die Krankenkasse die Leistung genehmigt hat. Bei der Antragstellung sind die ASB-Pflegedienste gerne behilflich.

Vertretung für pflegende Angehörige

Wenn pflegende Angehörige einmal Urlaub von der Pflege nehmen wollen, selbst erkrankt sind oder sich aus anderen Gründen für eine bestimmte Zeit nicht selbst kümmern können, übernehmen die Pflegedienste im Rahmen der Verhinderungspflege die Versorgung der Patienten. Die Pflegekasse bei Inanspruchnahme einer professionellen Pflegekraft bis zu 1550 Euro im Jahr für eine Betreiungszeit von acht Stunden am Tag, auf 28 Tage im Jahr beschränkt oder Stundenweise, wobei sich die Anzahl der Tage entsprechend verlängert.

Schulungen für pflegende Angehörige

Angehörige, die sich durch die Pflege seelisch oder körperlich belastet fühlen, die Pflegetipps brauchen oder sich mit anderen Betroffenen austauschen wollen, können Pflegekurse der ambulanten Dienste des ASB in Anspruch nehmen. Hier werden ihnen pflegerisches Grundwissen und Techniken wie z.B. rückenschonendes Heben vermittelt. Weil jede Pflegesituation anders ist, ist es in einigen Fällen sinnvoll, dass der Pflegedienst in die Wohnung kommt und den Angehörigen hier mit fachlichem Rat zur Seite steht.

Verleihung von Hilfsmitteln

Die meisten Pflegedienste verleihen auch Hilfsmittel, wie z.B. einen Duschhocker (für die Sicherheit beim Duschen) oder einen Rollator (für mehr Sicherheit beim Laufen).

 

 

Behandlungspflege

Medikamentengabe
Injektionen injizieren
Insulingabe
Verbandswechsel
Kompressionstherapie
Stomawechsel
Katheterwechsel und -pflege
Blutzuckerkontrolle
24-Stunden-Notruf Pflege

Grundpflege

Duschen
Baden
Waschen
Rasieren
An- und Auskleiden
Betten und Lagern
Enterale Ernährungstherapie
Hilfe bei der Ernährung
Mobilisation z.B. durch Sturzprävention
Andere vorbeugende Maßnahmen gegen Krankheiten, die durch die Bettlägerigkeit entstehen können
Beratung bei der Anwendung von Pflegehilfsmitteln

Hauswirtschaftliche Versorgung

Einkaufen
Wohnung reinigen, lüften
Briefkasten leeren
Einholen und Einlösen von Rezepten und Verordnungen
Bestellung/Besorgung von Medikamenten und Hilfsmitteln (Arzt, Apotheke, Sanitätshaus)
Vereinbarung von Terminen (Arzt, Frisör etc.)

Beratung und Unterstützung

Beratungsbesuche nach §37, Abs. 3 des Pflegedienstgesetz
Hilfe bei Antragstellung
Anleitung und Unterstützung der pflegenden Angehörigen
Bei pflegerischen und sozialen Fragen, insbesondere in Fragen der häuslichen Versorgung bei Demenzerkrankung
Bei der Krankenhausentlassung
Bei der Organisation der Pflegemittel
Bei der Pflegeeinstufung durch den Medizinischen Dienst (MDK)

Vermittlung von Dienstanbietern

Sanitätshäuser
Menüdienste wie z.B. Essen auf Rädern
Haus-Notruf-Geräte

Betreuung, Begleitung, Unterstützung und Entlastung durch den Pflegedienst

Individuelle häusliche Schulungen nach § 45 SGB XI für pflegende Angehörige
Pflege und Versorgung an Sonn- und Feiertagen und/ oder nachts
24-Stunden-Notruf-Pflege
Sterbebegleitung Palliativpflege
Betreuung nach SGB 3 XI § 45a
Leistungen nach dem Bundessozialhilfegesetzt (BSHG)
Hilfen nach den §§ SGB V und SBG XI
Betreuung von älteren und behinderten Menschen, auch stundenweise

Kontakt Pflegedienstleitung

Name:
Wiebke Papenburg
 
Telefon:
04344 / 411 611 3
Fax:
04344 / 411 666
Email:
w.papenburg@asb-kreis-ploen.de

Pflegearten

Häusliche Kurzzeitpflege
Häusliche Altenpflege
Fachpflege Multiple Sklerose
Aktivierende Pflege nach Bobarth
Sterbebegleitung / Palliativmedizin
HIV-Pflege
Hauswirtschaftliche Versorgung
Wundmanagement
Überleitungspflege
Case Management
Vertretungspflege
Persönliche Assistenz / Begleitung

Einsatzplanung

Der Pflegedienst richtet sich dabei nach den Wünschen und Gewohnheiten des Pflegebedürftigen/ Angehörigen

Pflegeplanerstellung

Pflegebedürftige und Angehörige können dabei mitentscheiden

MDK Benotung nach Qualitätskriterien für den ambulanten Pflegedienst

1,1Gesamtnote:

Legende

bedeutet die Leistung ist vorhanden

Zusatz

Die Privatinstitut für Transparenz im Gesundheitswesen GmbH übernimmt keine Gewähr für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Daten. Die Nutzung der Daten ist für kommerzielle Zwecke nicht gestattet.